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Expertentipps für Dein Bewerbungsanschreiben

Zum Schreiben einer perfekten Bewerbung gehört insbesondere ein überzeugendes Bewerbungsanschreiben. Anhand des Bewerbungsanschreibens kannst Du einen Personaler von Dir überzeugen und dafür sorgen, dass Du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst. In unserem Experteninterview gibt Dir Ben, von „Die Bewerbungsschreiber“, wertvolle Tipps, die Du bei Deinem Bewerbungsschreiben berücksichtigen solltest.

1. Hallo Ben, was sind für Dich die größten Fehler beim Bewerbungsanschreiben?

Hallo Matthias, vielen Dank für die Einladung zum Interview. Es gibt natürlich die typischen K.O.-Kriterien und No-Gos für Bewerbungsschreiben: Rechtschreib- und Grammatikfehler, die Verwendung des Konjunktivs oder eines passiven Sprachgebrauchs, das simple Nacherzählen des Lebenslaufs sowie das Kopieren von Standardfloskeln aus einer eindeutigen Mustervorlage – all dies sind Fehler, die sich aber zum Glück relativ simpel vermeiden lassen. Nichtsdestotrotz ist ein fehlerfreies Bewerbungsanschreiben immer noch nicht zwangsläufig ein ausdrucksstarkes und somit zielführendes Bewerbungsanschreiben.

Die größten Fehler beim Bewerbungsanschreiben unterlaufen Bewerbern immer dann, wenn sie sich nicht genug Zeit für die Bewerbung nehmen oder nicht mit den aktuellen Anforderungen an Bewerbungsunterlagen vertraut sind. Fehlendes Wissen und mangelnde Zeit sind im Berufsleben keine Kombination für langfristigen Erfolg. Das Gleiche gilt für Bewerbungen, insbesondere für Bewerbungsanschreiben.

Da Bewerber heutzutage längst nicht mehr nur eine Bewerbung schreiben, sondern eher zeitgleich mehrere Eisen im Feuer haben, setzen viele von ihnen auf die Ausarbeitung eines einzelnen, gut klingenden Anschreibens, bei dem dann später nur noch der Unternehmensname und Ansprechpartner ausgetauscht werden. Das Versenden eines inhaltlich gleichen Anschreibens an 20 bis 30 Arbeitgeber mag zwar vor einigen Jahren vielleicht noch funktioniert haben, ist aber schon lange kein zielführendes Vorgehen mehr.

Das Herausstellen der eigenen Motivation sowie eine individuelle Bezugnahme auf den Wunscharbeitgeber und die ausgeschriebene Position machen den Unterschied. Wer hier mit abgedroschenen Floskeln arbeitet oder nur die wohlklingenden Worte aus den Internetauftritten der Unternehmen wiedergibt, ohne dabei eigene Impulse einzubringen, landet auf der Reservebank oder befördert sich direkt ins Aus.

Damit das Ziel einer Einladung zum Vorstellungsgespräch erreicht werden kann, müssen sich Bewerber im Vorfeld ausreichend Zeit nehmen. Daher sind eine mangelhafte Vorbereitung auf die Bewerbung und fehlende Individualität meines Erachtens nach die größten Fehler beim Bewerbungsschreiben.

Wer sich die notwendige Zeit nicht nehmen kann oder möchte, wem die benötigte Kreativität im Umgang mit dem geschriebenen Wort fehlt, sollte in Erwägung ziehen, einen professionellen Bewerbungsservice zu beauftragen, um in die berufliche Zukunft zu investieren.

2. Wie sieht der optimale Aufbau des Bewerbungsanschreibens grundsätzlich aus?

Obwohl jedes Anschreiben mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch das gleiche Ziel verfolgt, gibt es nur wenig Aspekte, die allgemeingültig für alle Bewerber gelten können. Wenn es um den rein formellen Aufbau geht, so hat sich jedoch die Unterteilung in die Sinnabschnitte Einleitung, fachlicher Teil, persönlicher Teil und Schluss bewährt. Die Einleitung spielt dabei allerdings eine wesentlich zentralere Rolle, als dies vielen Bewerbern bewusst zu sein scheint. Hier gilt es, das Interesse des Lesers zu wecken. Bewerber müssen deutlich machen, dass sie sich ausreichend informiert haben und herausstellen, warum sie sich speziell für den gewählten Arbeitgeber interessieren und inwieweit sie das Unternehmen verstärken werden.

Der fachliche Teil spiegelt die bisherige Berufserfahrung wider. Für die meisten Bewerber ist es sinnvoll, mit der Beschreibung der aktuellen Beschäftigung einzusteigen. Dabei sollten sie vor allem jene Inhalte detailliert darstellen, die sie für die infrage kommende Stelle qualifizieren. Es bringt nichts, mit möglichst vielen Qualifikationen punkten zu wollen. Es geht darum, die berufsrelevanten Inhalte mit den Anforderungen aus dem Stellenprofil zu verbinden.

Der persönliche Teil ist für die Soft Skills eines Bewerbers gedacht. Meistens ist dieser Abschnitt etwas kürzer als der fachliche Teil, dies kann jedoch von Stelle zu Stelle variieren. Bewerber sollten versuchen, ihre persönlichen Stärken mit Beispielen aus dem beruflichen oder privaten Alltag zu belegen.

Wer im direkten Kundenkontakt steht, Verkaufs- oder Beratungsgespräche führt, kann damit seine Kommunikationsfähigkeit belegen. Einsteiger ohne Berufserfahrung können ihre Teamfähigkeit durch ihre privaten Aktivitäten in einer Sportmannschaft belegen. Es geht hier allerdings nicht darum, jede einzelne Eigenschaft zu belegen, sondern darum, eine reine Aneinanderreihung von Soft Skills zu vermeiden, da dies auf den Leser inhaltslos und unglaubwürdig wirkt.

Der Schluss muss vor allem die in der Stellenausschreibung gewünschten Informationen enthalten. In der Regel sind diese das frühestmögliche Eintrittsdatum und die Gehaltsvorstellung. Wer sich in einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis befindet, kann hier zusätzlich einen Sperrvermerk in den Text einbauen, um den vertraulichen Umgang mit der Bewerbung seitens des potenziellen neuen Arbeitgebers sicherzustellen.

3. Wie sieht denn die perfekte Einleitung im Bewerbungsanschreiben aus?

Ich muss Dir ganz ehrlich sagen, dass ich mich an dem Wort ‚perfekt‘ stoße, wenngleich viele Bewerber genau danach suchen: Die perfekte Einleitung, das perfekte Bewerbungsanschreiben. Wer behauptet, die perfekte Einleitung zu haben und diese dann allen Menschen als absolute Nonplusultra-Lösung anbieten möchte, hat meiner Ansicht nach den Sinn einer Bewerbung nicht verstanden.

Wer als Bewerber die Anforderungen eines Stellenprofils erfüllt, einen individuellen Bezug zum Unternehmen herstellt, seine Motivation glaubwürdig zum Ausdruck bringt und seine Argumente nachvollziehbar vorbringt, der mag eine für seinen Zweck perfekte Einleitung und ein wahrscheinlich perfektes Bewerbungsanschreiben haben. Aber eben nur dieser eine Bewerber für diese eine Bewerbung. So etwas lässt sich nun einmal nicht auf die Allgemeinheit übertragen und beliebig reproduzieren.

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4. Welche Fragen kann man sich bei der Erstellung des Bewerbungsanschreibens stellen bzw. welche Fragen sollte man beantworten?

Zunächst einmal sollte klarwerden, wer sich bewirbt und aus welcher Situation man sich bewirbt. Viele Personaler sind in erster Linie daran interessiert, warum sie die Bewerbung überhaupt erhalten. Warum bewirbt sich der Bewerber speziell bei diesem Unternehmen? Inwieweit kann die Einstellung des Bewerbers einen Mehrwert für das Unternehmen bedeuten? Des Weiteren muss aus dem Bewerbungsschreiben selbstverständlich hervorgehen, dass der Bewerber die geforderten Qualifikationen auf fachlicher wie auf persönlicher Ebene mitbringt. Sind diese Fragen individuell und ohne abgedroschene Floskeln beantwortet, hat das Anschreiben die nötige Substanz, um auf Personaler interessant zu wirken.

Wenn man sich eine Stellenausschreibung anschaut, so lassen sich die geforderten Qualifikationen auch als Fragestellungen interpretieren. Wenn dort steht, dass Kandidaten Erfahrung im Bereich der Kundenberatung mitbringen müssen, sollten Bewerber sich fragen: Habe ich Erfahrung im Bereich der Kundenberatung? Kann diese Frage mit „ja“ beantwortet werden, ist aber noch nicht Schluss. Woraus ergibt sich die Erfahrung? Wozu genau habe ich Kunden beraten? Wie gehe ich mit eventuell schwierigen Gesprächssituationen um? Wie vermittle ich komplexe Sachverhalte zielgruppengerecht? Platt gesagt reicht es nicht, dem Personaler nur zu sagen, dass man kann, was gefordert ist. Interessant und vor allem glaubwürdig wird es erst durch relevante Details.

5. Inwieweit sollte man relevante Berufserfahrungen aus dem Lebenslauf im Bewerbungsanschreiben wiederholen?

Am besten gar nicht, Matthias. Dabei beziehe ich mich jetzt aber auf das reine Wiederholen der Inhalte aus dem Lebenslauf. Ein Fehler, den Bewerber immer wieder begehen, ist, den beruflichen Werdegang im Bewerbungsanschreiben nachzuerzählen. Schön also, dass Du Dich mit Deiner Frage bereits auf relevante Berufserfahrungen beschränkst.

Selbstverständlich ist es sinnvoll, relevante Informationen aus dem bisherigen beruflichen Werdegang im Bewerbungsanschreiben wiederzugeben. Dabei sollten Bewerber jedoch nicht bloß die Auflistung der Aufgabenbeschreibung aus dem Lebenslauf kopieren, sondern sich auf die wichtigsten und für die anvisierte Stelle relevantesten Inhalte beschränken und diese in den Gesamtkontext des Bewerbungsschreibens einbinden, damit der sprichwörtliche rote Faden erhalten bleibt.

Ein absolutes No-Go ist aus meiner Sicht übrigens, wichtige und relevante Inhalte nur kurz anzureißen und dann zu schreiben „weitere Informationen entnehmen Sie bitte meinem Lebenslauf und den angehängten Zeugnissen“.

6. Sollte man am Ende eine Handlungsaufforderung platzieren?

Handlungsaufforderungen wie „weitere Informationen entnehmen Sie bitte meinem Lebenslauf und den angehängten Zeugnissen“ oder „Sie können nun aufhören, nach geeigneten Kandidaten zu suchen – ich bin jetzt da“ können sich Bewerber sparen. Niemand bekommt gerne von einer Person gesagt, was zu tun ist, wenn diese Person darüber nicht zu bestimmen hat. Personaler wissen im Übrigen schon sehr gut, was zu tun ist, wenn eine Bewerbung überzeugt hat.

„Sollte meine Bewerbung Sie überzeugt haben, würde ich mich sehr über eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch freuen“. Bewerber, die derartige Sätze verwenden, sind sich leider oft nicht im Klaren darüber, dass sie sich damit selbst infrage stellen und eher Unsicherheit signalisieren, als dass sie mit gesundem Selbstbewusstsein überzeugen.

Anstelle einer Handlungsaufforderung sollten Bewerber zum Ende des Anschreibens nochmals ihre Motivation durchklingen lassen sowie die Informationen zu Eintrittsdatum und Gehaltswunsch nennen. Abschließend schadet es sicherlich nicht, sich für die Sichtung der Bewerbung zu bedanken und zum Ausdruck zu bringen, dass man sich auf eine Rückmeldung freut. Dabei sollten Bewerber jedoch stets ein gutes und gesundes Mittelmaß zwischen Selbstbewusstsein und Höflichkeit wahren.

7. Viele Personaler überfliegen lediglich die einzelnen Bewerbungen. Wie kann man sich mit seinem Bewerbungsanschreiben von der Masse abheben?

Die meisten Menschen beginnen beim Lesen oder Überfliegen eines Textes am Anfang. Somit sollte klar sein, wie wichtig eine interessante und ausdrucksstarke Einleitung ist. Die Aussage „Bewerber müssen mit dem ersten Satz überzeugen“ stimmt zwar, jedoch wird sie leider viel zu oft falsch interpretiert. Die Folge sind dann Aneinanderreihungen von Superlativen, das blinde Kopieren von Textpassagen aus dem Internetauftritt eines Unternehmens sowie Einleitungen, die sich über 10 bis 15 Zeilen erstrecken und dann mit „deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen“ aufhören. Entschuldige bitte, aber das will doch keiner lesen.

Die Einleitung muss das Interesse wecken, das Anschreiben sollte klar strukturiert sowie sinnvoll gegliedert sein und dabei weder zu überladen noch zu spärlich wirken. Damit sind allerdings nur zwei Aspekte abgedeckt: Der sprachliche Inhalt und die Wirkung des formellen Aufbaus. Was noch fehlt, ist die Optik der Bewerbung.

Wer seiner Bewerbung zusätzlichen Ausdruck verleihen möchte, sollte ebenfalls auf gestalterischer Ebene kreativ werden. Eine gut gestaltete Bewerbung kann bei einer 50/50-Entscheidung das entscheidende Kriterium sein. Bei exakt gleicher Qualifikation von zwei Bewerbern entscheiden sich statistisch gesehen immerhin knapp ein Drittel der Personaler für den Kandidaten mit der optisch besseren Bewerbung.

8. Inwieweit kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen, in welchen Branchen sollte man es und in welchen auf keinen Fall?

In einigen Kreativberufen ist eine ansprechende Gestaltung der Bewerbung sicherlich nicht nur wünschenswert, sondern obligatorisch. Wer sich als Grafikdesigner bewirbt, kann mit einem professionellen Bewerbungsdesign gleich doppelt punkten, vorausgesetzt der Inhalt der Bewerbung überzeugt ebenfalls. Meiner Meinung nach kann jede Bewerbung mit einem passenden Design aufgewertet werden – unabhängig von Branche und Beruf.

In erster Linie ist es wichtig, dass der Bewerber mit seiner textlichen Ausarbeitung ebenso zufrieden ist wie mit der Optik seiner Bewerbung. Dies allein trägt dazu bei, dass man selbstbewusst in den Bewerbungsprozess startet. Allerdings dürfen Bewerber auch hier den gesunden Menschenverstand nicht ausschalten und sollten immer berücksichtigen, wer die Bewerbung erhält.

Ein renommiertes und alteingesessenes Unternehmen wird wahrscheinlich eher auf ein klassisches und elegantes Design in Schwarz-Weiß oder Graustufen anspringen als auf ein buntes, vielleicht etwas verspielter wirkendes Design, das wiederum bei einer Werbeagentur förderlich sein kann. Aber auch hier gilt es für Bewerber, im Vorfeld zu recherchieren, wie sich das Unternehmen nach außen hin präsentiert – sowohl textlich als auch optisch. Ein generelles „dies ist richtig, jenes ist falsch“ kann es hierbei nicht geben.

9. Gibt es Besonderheiten beim Bewerbungsanschreiben einer Initiativbewerbung?

Nun ja, bei einer Initiativbewerbung liegt keine Stellenanzeige zugrunde, auf die sich der Bewerber beziehen kann. Es geht also darum, die eigene Erfahrungen und Fähigkeiten auf fachlicher und persönlicher Ebene ansprechend zu gestalten, um beim Freiwerden einer Position berücksichtigt zu werden oder im Idealfall einen neu geschaffenen Posten zu besetzen.

Die Angabe einer Gehaltsvorstellung ist bei der Initiativbewerbung zwar keine Bedingung, sollte aber dennoch enthalten sein. Personaler wissen, über welches Budget sie für eine Stellenbesetzung verfügen können. Wenn sich ein Bewerber mit seiner Gehaltsvorstellung innerhalb dieses Budgetrahmens bewegt, ist ein wichtiger Faktor bereits geklärt. Wenn der Bewerber sich allerdings deutlich außerhalb des Budgetrahmens ansiedelt, so wäre ein persönliches Gespräch für beide Seiten – Personaler wie Bewerber – verschwendete Zeit.

Was einige Bewerber bei dem Gedanken an eine Initiativbewerbung jedoch außen vor lassen, ist die Tatsache, dass auch hier der individuelle Unternehmensbezug nicht fehlen darf. Gerade dann, wenn Personaler keine Stelle ausgeschrieben haben, sorgt das Eintreffen einer Bewerbung für offene Fragen. Warum bewirbt sich diese Person jetzt und wieso speziell in diesem Unternehmen?

Wer sich quasi auf seinen aktuellen Beruf in einem anderen Unternehmen bewerben möchte, dürfte mit der Beantwortung dieser Frage kaum Schwierigkeiten haben. Anders verhält es sich, wenn mit dem Wechsel des Arbeitgebers ein Wechsel des Einsatzbereichs einhergehen soll. Hier sollten sich Bewerber genau informieren, was die Aufgaben beinhalten und wie die Anforderungen an Bewerber aussehen, wenn derartige Stellen ausgeschrieben werden. Dazu können Bewerber beispielsweise vergleichbaren Stellenanzeigen von anderen Unternehmen zu Rate ziehen oder nach bereits abgelaufenen Ausschreibungen bei ihrem Wunscharbeitgeber Ausschau halten.

Vielen Dank für dieses spannende Interview, Ben. Es hat mich gefreut, dass Du Dir die Zeit dafür genommen hast.

Sehr gern geschehen Matthias. Beim Schreiben einer Bewerbung entstehen oftmals viele Fragen. Ich hoffe, dass ich Deinen Lesern etwas weiterhelfen konnte.

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Ein Interview mit Ben Dehn, der für „Die Bewerbungsschreiber“ arbeitet. Die Bewerbungsschreiber sind seit mehreren Jahren darauf spezialisiert, ebenso individuelle wie professionelle Bewerbungsunterlagen anzufertigen und bieten darüber hinaus noch viele zusätzliche Leistungen und Services rund um die Themen Bewerbung und Karriere.

 

Matthias
 

Wir wissen wie schwer es ist, die eigene Berufsorientierung zu meistern und sich im Bewerbungsprozess gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen. Aufgrund dessen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Dir Deinen Berufseinstieg und -umstieg so einfach wie möglich zu gestalten. In unserem Blog findest Du viele praxiserprobte Tipps für Deine Karriere!

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