Checkliste: Die 31 wichtigsten Fragen Deiner Berufswahl


MACH DOCH, WAS DU WILLST!

Was hindert Dich daran, umzusetzen, was Du am liebsten machen würdest?

Kennst Du das? „Das schaffe ich eh nicht“, „Für den Beruf finde ich nie eine Ausbildungsstelle“, „Damit kann man kein Geld verdienen“. Es gibt sicher Gründe, warum wir manchmal so denken. Aber es gibt fast immer Gegenargumente – und die solltest Du kennen, bevor Du endgültig Abschied nimmst von Deinen Träumen. Lass uns wissen: Welcher Gedanke hindert Dich daran zu tun, was Du gern tun möchtest?

Wie wir damit umgehen, kannst Du in unserem Blog-Beitrag lesen …

In 5 Schritten von „Kann ich eh nicht“ zu „Ich kann´s ja mal probieren“

Machen wir uns nichts vor:

Einschränkende Gedanken bei unseren Berufs-Entscheidungen zu verdrängen ist keine gute Idee und wird nicht funktionieren. Wenn Du davon überzeugt bist, etwas nicht zu schaffen, dann wird es schwierig, Dinge umzusetzen. Wenn Du Dir aber Deine einschränkenden Glaubenssätze bewusst machst und sie prüfst – z.B. auch zusammen mit Freunden – dann kommst Du über eine rein sachliche Betrachtung häufig zu einem anderen Ergebnis. Du veränderst Deine Überzeugung – häufig zu Deinem Vorteil – und das funktioniert so:

1. Schreibe Deine Überzeugung auf, z.B. „Das schaffe ich eh nicht“

2. Frage Dich, aus welcher Erfahrung Deine Überzeugung entstanden ist.
Haben Dir – um bei unserem Beispiel zu bleiben – andere gesagt, dass Du es nicht schaffst? Hast Du Dir mal etwas vorgenommen, was dann nicht funktioniert hat? Weißt Du vielleicht selbst nicht mehr, warum du so denkst? Hast Du den Satz von jemand anderem übernommen?

3. Prüfe Deinen Glaubenssatz auf seine Richtigkeit.
Stell Dir dazu folgende Fragen:
– Kann ich mir zu 100% sicher sein, dass mein Glaubenssatz (heute noch) stimmt?
– Gibt es wirklich keine einzige Ausnahme? In unserem Beispiel: Habe ich noch nie etwas geschafft, was ich mir zuvor nicht zugetraut habe? Sagen wirklich ALLE zu mir, das kannst Du nicht? Gibt es niemanden, der mal in meiner Situation war und das nicht doch geschafft hätte?

Schreibe Deine Gegenargumente unbedingt auf. Wir halten nichts vom Positiven Denken in der „einfachen“ Form von „Man muss sich seine Ziele nur positiv formulieren und immer wieder aufsagen„. Dein Gehirn braucht zusätzlich Argumente, damit Du auch daran glauben kannst! 

4. Stell Dir vor wie es wäre, wenn Du deine hinderliche Überzeugung nicht hättest – was würdest Du jetzt tun und wie würde sich das anfühlen?
Es ist wichtig, dass Du Deinen neuen Gedanken prüfst und Dir klar darüber wirst, ob er Dein Leben positiv verändern würde. Das gibt dir zum einen weitere Argumente und verknüpft die positiven Gedanken mit Emotionen, was sehr wichtig ist, um jetzt dranzubleiben.

5. Überlege Dir, mit wem Du noch über Deine Idee sprechen könntest. 
Wer hat Erfahrung mit dem Thema? Vielleicht fragst Du andere, die es schon geschafft haben, was Du gerne machen würdest. Vielleicht liest Du nochmal ein Buch dazu oder suchst Blogbeiträge, Videos …

Es ist gar nicht entscheidend, dass Du hier und jetzt mit unseren 5 Schritten zu einem neuen Ergebnis kommst. Wichtig ist, dass Du Dir überhaupt erlaubst, Deine Überzeugungen einmal in Frage zu stellen. Die neuen Überlegungen, die Dir jetzt in den Sinn kommen, können sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, Mut zu entwickeln oder Alternativen zu finden. Oft verbinden wir mit einer Ausbildung oder Berufsbezeichnung Vorstellungen, die ganz oder teilweise falsch, in den meisten Fällen aber zumindest unvollständig sind. Woher willst Du auch wissen, was auf Dich zukommt, wenn Du es noch nicht selbst erlebt hast? Schreib uns doch mal, was Dich davon abhält, Deine Träume zu realisieren!

Idealerweise formulierst Du Deine einschränkende Überzeugung neu, z.B: „Ich werde es probieren“ – vielleicht sogar: „Ich schaffe das!“ 

„Egal, ob du denkst, du schaffst es oder du schaffst es nicht, du wirst Recht behalten.“ – Henry Ford

Hier noch ein paar typische und weit verbreitete Glaubenssätze, die du mit den oben stehenden 5 Schritten für Dich prüfen kannst:

„Diese Ausbildung kann ich nicht finanzieren“

„Damit kann man kein Geld verdienen“

„Dazu finde ich eh keinen Ausbildungsplatz“

„Ich bin zu jung/alt dafür“

„Ich habe kein Talent dafür“

„Das ist nichts für Mädchen/Jungen“

Matthias
 

Wir wissen wie schwer es ist, die eigene Berufsorientierung zu meistern und sich im Bewerbungsprozess gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen. Aufgrund dessen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Dir Deinen Berufseinstieg und -umstieg so einfach wie möglich zu gestalten. In unserem Blog findest Du viele praxiserprobte Tipps für Deine Karriere!

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