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13 Tipps für die perfekte Vorbereitung aufs Vorstellungsgespräch

Wenn Du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen bist, hast Du schon vieles richtiggemacht. In einem persönlichen Gespräch möchte das Unternehmen nun herausfinden, welcher Bewerber am besten für die ausgeschriebene Stelle geeignet ist. Nun gilt es, den Personaler anhand Deiner Persönlichkeit, Selbstpräsentation, Antworten und Deines Auftretens zu überzeugen.

Da eine gute Vorbereitung schon die halbe Miete ist, möchten wir Dir in diesem Artikel 13 Tipps für die Vorbereitung aufs Vorstellungsgespräch mit auf den Weg geben.

1. Informationen über das Unternehmen raussuchen

Sich intensiv über das Unternehmen zu informieren, ist eine absolute Grundvoraussetzung für eine gute Vorbereitung auf Dein Vorstellungsgespräch. Finde heraus in welcher Branche das Unternehmen tätig ist, welche Produkte oder Dienstleistungen es anbietet, wie viele Mitarbeiter in dem Unternehmen beschäftigt sind, wann es gegründet wurde und was das Unternehmen für Werte und für eine Philosophie hat. Wenn Du im Vorstellungsgespräch zu wenig über das Unternehmen weißt, erweckt dies den Eindruck, dass Du kein großes Interesse an dem Arbeitgeber hast.
Oftmals findest Du auch spannende Imagefilme über das Unternehmen auf YouTube.

2. Wer sind meine Gesprächspartner

Versuche schon im Vorfeld zu erfahren, mit wem Du es im Vorstellungsgespräch zu tun hast. Wie viele Personen nehmen am Bewerbungsgespräch teil, in welcher Position sind sie und wie heißen sie? Du kannst so Deine Gesprächspartner direkt mit ihrem Namen begrüßen und erster Sympathiepunkt ergattern.

3. Ziel des Gespräches

Sei Dir bewusst, mit welchem Ziel Du in das Gespräch gehst. Einerseits möchtest Du natürlich ein Jobangebot erhalten, andererseits solltest Du auch herausfinden, ob das Unternehmen überhaupt zu Dir passt. Beobachte das Unternehmensumfeld, den Umgangston der Kollegen untereinander und versuche viel über Deinen späteren Arbeitsalltag zu erfahren. Das Vorstellungsgespräch hat also nicht nur zum Zweck, dass das Unternehmen mehr über Dich erfahren soll, sondern auch, dass Du das Unternehmen besser kennenlernst. Nach dem Bewerbungsgespräch solltest Du für Dich selbst beantworten können, ob das Unternehmen zu Dir passt, Du Dich dort über Jahre hinweg wohlfühlen würdest.

4. Deine beruflichen Ziele definieren

Definiere schon im Vorfeld Deine beruflichen Ziele. Überlege Dir, was Du in 5 bis 10 Jahren erreichen möchtest und überzeuge den Personaler mit Deiner Entschlossenheit und Zielstrebigkeit.

5. Was das Unternehmen von mir erwartet

Analysiere ausführlich die Stellenbeschreibung und informiere Dich im Internet, was das Unternehmen von einem neuen Arbeitnehmer erwartet. Welche Aufgaben und Tätigkeiten sind mit der ausgeschriebenen Stelle verbunden, wie zeigt sich Arbeitserfolg? Umso besser Du weißt, welche Erwartungen das Unternehmen an einen zukünftigen Mitarbeiter stellt, desto besser kannst Du Dich selbst als passende Besetzung für die Stelle präsentieren. Von Deinen Interessen, Stärken und Talenten kannst Du beispielsweise immer wieder Parallelen ziehen und erklären, inwieweit Du dem Unternehmen dadurch einen Mehrwert bietest.
Nutze diese Erkenntnisse für Deine Selbstpräsentation!

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6. Wieso gerade dieses Unternehmen?

Der Personaler möchte natürlich erfahren, warum Du Dich bei dem Unternehmen beworben hast und worin Deine Motivation besteht. Die simple Antwort „Ich bin einfach auf der Suche nach einem Job!“ ist hier fehl am Platz. Wenn Du die Ziele, Werte, Vision oder Philosophie des Unternehmens kennst, findest Du hierauf mit Sicherheit eine passende Antwort.

7. Verschaff Dir Klarheit über Deine Persönlichkeit

Grundsätzlich ist es ratsam, dass Du Dich in Deinem Vorstellungsgespräch nicht verstellst. Trete selbstsicher auf und bleib authentisch. Dafür ist es zwingend notwendig, dass Du Dir Klarheit über Deine eigene Persönlichkeit verschaffst und artikulieren kannst, was Dich als Menschen einzigartig und besonders macht

8. Deine „Schwächen“

Viele Bewerber haben Angst, dass sie auf ihre Schwächen angesprochen werden und dann nicht die passende Antwort parat haben. Überlege Dir schon während der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch, wie Du mit so einer Frage umgehen kannst. Keine eigenen Schwächen zu benennen würde zeigen, dass Du nicht sehr selbstreflektiert bist. Führe eine Analyse Deiner Stärken und Schwächen durch und überlege Dir eine Strategie, wie Du Deine Schwächen in ein positives Licht rückst. (In diesem Artikel zeige ich Dir ganz ausführlich, wie Du anhand Deiner Schwächen überzeugen kannst.)

9. Überlege Dir Fragen

In einem Bewerbungsgespräch sind wir häufig zu nervös, um großartig über Fragen nachzudenken oder diese an der richtigen Stelle anzubringen. Überlege Dir also schon während Deiner Vorbereitung über welche Dinge Du gerne mehr erfahren würdest und welche Fragen sich Dir stellen. Womöglich ist die Stellenbeschreibung nur sehr oberflächlich formuliert und Du benötigst noch wichtige Zusatzinformationen. Um Dich noch besser auch das Vorstellungsgespräch vorzubereiten, kannst Du Dir auch überlegen, welche klassischen Fragen das Unternehmen an Dich stellen könnte.

10. Formuliere Deine Abschlussfrage

Wenn der Personaler es noch nicht von sich aus angesprochen hat, frage am Ende des Gespräches nach, wie es grundsätzlich weitergeht und wann Du mit einer Rückmeldung rechnen kannst. Deine Abschlussfrage schafft Verbindlichkeit und Du sitzt zuhause nicht auf heißen Kohlen, wenn Du weißt, wann Du eine Zu- oder Absage erhältst. Hat sich das Unternehmen nicht zum vereinbarten Zeitpunkt bei Dir gemeldet, kannst Du nochmals nachhaken.

11. Was musst Du alles mitnehmen?

Fange nicht zu spät damit an, Deine Tasche zu packen oder die richtige Kleidung für das Vorstellungsgespräch auszuwählen, damit Du nicht am Ende in Hektik gerätst. Grundsätzlich solltest Du einen Block und Stift, sowie Deine ausgedruckten Bewerbungsunterlagen mitnehmen.

12. Gehaltsvorstellung

Oftmals wirst Du in einem Vorstellungsgespräch darum gebeten, Deine Gehaltsvorstellungen anzugeben. Hier solltest Du weder zu hoch, noch zu niedrig pokern. Versuche vorab herauszufinden, wie hoch Dein Marktwert ist. Was verdienen andere Personen mit ähnlichen Qualifikationen in der entsprechenden Position und Branche? Online findest Du eine Vielzahl an Vergleichsportalen.

13. Anfahrt klären

Kläre frühzeitig, wie Du zum Bewerbungsgespräch kommst. Nimmst Du das Auto oder doch lieber die Bahn, da mit Stau auf der Autobahn zu rechnen ist? Baue Dir ausreichend Pufferzeiten ein und komme lieber ein paar Minuten zu früh, als zu spät!

Im Rahmen der optimalen Vorbereitung solltest Du Dich auch damit beschäftigen, wie Du Deine Körpersprache im Vorstellungsgespräch richtig einsetzt. Dabei gilt es vor allem durch den ersten Eindruck zu überzeugen.

Matthias
 

Wir wissen wie schwer es ist, die eigene Berufsorientierung zu meistern und sich im Bewerbungsprozess gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen. Aufgrund dessen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Dir Deinen Berufseinstieg und -umstieg so einfach wie möglich zu gestalten. In unserem Blog findest Du viele praxiserprobte Tipps für Deine Karriere!

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