E-Book: Schritt für Schritt die Ausbildungs- und Studienwahl meistern


Was soll ich studieren?

Viele Schüler stellen sich nach ihrem Schulabschluss dieselbe Frage: „Was soll ich bloß studieren?“ Da man ganz unterschiedliche Aspekte bei der eigenen Studienwahl berücksichtigen muss, ist diese Frage gar nicht so leicht auf Anhieb zu beantworten. Mit diesem Artikel werde ich Dir aber schon mal ein gutes Stück weiterhelfen. – Versprochen!

Um Dir optimal bei Deiner Studienwahl zu helfen, stellen wir Dir im Folgenden vor, was man überhaupt studieren kann, wie Du herausfindest, welcher Studiengang der richtige für Dich ist und wieso es so wichtig ist, die Unterschiede zwischen einer Universität und einer Fachhochschule zu kennen. Darüber hinaus geben wir Dir noch weitere praktische Tipps für Deine Studienwahl!

Was kann man alles studieren?

Um Dir Klarheit darüber zu verschaffen, was Du studieren sollst, musst Du natürlich zunächst wissen, was man überhaupt alles in Deutschland studieren kann. Du hast mit Sicherheit auch schon die Erfahrung gemacht, dass es super schwer ist, sich zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Studiengänge zu verschaffen. Alleine in Deutschland gibt es mittlerweile knapp 18.000 Studiengänge zwischen denen Du wählen kannst – 18.000!!!!
Diese große Auswahl ist Fluch und Segen zugleich! Auf der einen Seite hattest Du noch nie so viele Möglichkeiten, genau das zu studieren, was Dir am meisten Spaß macht und Dich auch wirklich interessiert. Auf der anderen Seite sind wir als Schüler oft erschlagen von der Informationsflut im Internet. Es gibt ganz unterschiedliche Studienangebote und Studienmodelle. Viele Studiengänge hören sich zunächst fast gleich an, aber sind dennoch sehr unterschiedlich.
Dein größtes Problem bei der Studienwahl: Wenn Du jetzt nach unterschiedlichen Studiengängen googlest, wirst Du weder alle Studiengänge auf Anhieb finden, noch wirst Du schnell herausfinden, welcher Studiengang für Dich der richtige ist. Deine Studienwahl kann sich so über Wochen und Monate in die Länge ziehen.
Ich schlage Dir eine andere Vorgehensweise vor: Schau Dir zunächst die unterschiedlichen Fachrichtungen der Studiengänge an. Anhand der Fachrichtungen kannst Du schnell und einfach eine erste Vorselektion vornehmen und ganze Gruppen von verwandten Studiengängen streichen. Umso mehr Du Dich mit den Fachrichtungen beschäftigst, desto klarer wirst Du Dir, welche Studiengänge interessant für Dich sind und auf welche Du überhaupt keinen Bock hättest. Um es Dir noch ein wenig leichter zu machen, habe ich Dir die unterschiedlichen Studienrichtungen und ein paar der dazugehörigen Studiengänge aufgelistet:

Ingenieurwissenschaften:

  • Architektur/ Städtebau
  • Bauingenieurwesen
  • Biotechnologie/ Bioingenieurwesen
  • Chemieingenieurwesen/ Verfahrenstechnik
  • Druck- u. Medientechnik
  • Elektro- u. Informationstechnik
  • Erneuerbare Energien
  • Fahrzeugtechnik, Verkehrstechnik
  • Lebensmitteltechnologie
  • Luft- und Raumfahrttechnologie
  • Maschinenbau
  • Mechatronik
  • Produktions-, Fertigungs- u. Verarbeitungstechnik
  • Technisches Gesundheitswesen/ Medizintechnik
  • Textiltechnik/ Bekleidungstechnik
  • Vermessungswesen/ Geodäsie/ Kartographie
  • Werkstoff- u. Materialwissenschaften
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Fächergruppe Rechts- und Wirtschaftswissenschaften:

  • Betriebswirtschaftslehre
    • Immobilien- und Bauwirtschaft/ Facility Management
    • Finanzwirtschaft/ Versicherungswesen
    • Handel & Industrie
    • Internationale Betriebswirtschaft
    • Marketing/ Vertrieb
    • Medienwirtschaft
    • Personalwesen u. –organisation
    • Accounting & Finance
    • Sport-, Kultur- u. Eventmanagement
    • Tourismus/ Hotellerie
  • Volkswirtschaftslehre
  • Wirtschaftspädagogik
  • Rechtswissenschaften
  • Sozialrecht
  • Transportwesen & Logistik
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftsrecht

Fächergruppe Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik:

Fächergruppe Sprach- u. Kulturwissenschaften, Kunst u. Gestaltung:

  • Bibliotheks-, Archiv-, Informations- und Dokumentationswesen
  • Germanistik
  • Gestaltung/ Design
  • Innenarchitektur
  • Kulturwissenschaften
  • Medien
  • Musikwissenschaft
  • Philosophie
  • Publizistik, Journalistik
  • Theaterwissenschaft, Dramaturgie, Regie
  • Übersetzen/ Dolmetschen

Fächergruppe Medizin, Gesundheitswesen:

  • Medizin
  • Pflege- und Gesundheitswissenschaften, Pädagogik u. Management in Gesundheitswesen, Hebammenwesen
  • Therapien
  • Tiermedizin
  • Zahnmedizin

Fächergruppe Gesellschafts- u. Sozialwissenschaften, Sport

Zusätzlich hast Du die Möglichkeit auf Lehramt zu studieren.

Eine Auflistung der unterschiedlichen Studiengänge ist auf jeden Fall super! Du weißt aber vermutlich immer noch nicht, welcher Studiengang am besten zu Dir passt?

Die Frage ist doch eher: Welcher Studiengang ist der richtige für mich?

Lass uns die Frage aus der Einleitung ein wenig umformulieren. Anstatt Dich zu fragen, was Du studieren sollst, könntest Du Dir die Frage stellen, welcher Studiengang der richtige für Dich ist und auf welche Kriterien Du bei Deiner Studienwahl achten solltest.
Bevor Du Dich ganz konkrete auf die Suche nach einem Studiengang begibst, solltest Du Dir zunächst Klarheit über ein paar grundlegende Dinge verschaffen.
Überlege Dir zunächst in welcher Situation Du Dich gerade befindest. Was ist momentan Deine größte Herausforderung? Wenn Du Dir Deinen Problemen bewusstgeworden bist und sie Dir aufgeschrieben hast, kannst Du Dich ganz gezielt auf die Suche nach der passenden Lösung begeben und gegebenenfalls Hilfe in Anspruch nehmen.
Der wichtigste Faktor bei Deiner Berufs- und Studienwahl ist Deine Persönlichkeit. Je besser Du Dich selbst kennst, desto klarer wirst Du Dir auch, welcher Beruf wirklich zu Dir passt. Oftmals hilft Dir bereits eine erste Selbstreflexion. Überlege Dir einfach einmal, was Du alles schon über Dich weißt, was Du beispielsweise für Charaktereigenschaften oder Interessen hast. Wenn Du bei der Analyse Deiner Persönlichkeit Schwierigkeiten hast, findest Du ein paar Übungen und wertvolle Tipps in unserem Buch „BERUFSWAHL SUCKS“.
Nachdem Du Dir Klarheit über Deine Persönlichkeit verschafft hast, kannst Du im Anschluss Deine Erkenntnisse auf den Berufskontext übertragen. So kannst Du definieren, was Du beispielsweise für Anforderungen an Deinen späteren Arbeitsalltag, Dein Berufsumfeld und Deine zukünftigen Kollegen stellst. Umso klarer Du Deinen Wunschberuf definieren kannst, desto leichter fällt es Dir auch, ganz unterschiedliche Berufsmöglichkeiten miteinander zu vergleichen und Dich für die richtige Option zu entscheiden.
Beachte dabei: Dein Endziel sollte es nicht sein, einen Studiengang zu finden, sondern den passenden Beruf. Bei vielen Studenten kommt nach 3 Jahren das böse Erwachen, wenn sie merken, dass sie nach dem abgeschlossenen Studium keinen Beruf finden, der ihren Erwartungen entspricht.

Einer meiner größten Fehler bei der Studienwahl war damals, dass ich keine klare Struktur hatte, an der ich mich bei meiner Studienwahl orientieren konnte. Ich bin komplett falsch an die Sache herangegangen, bis ich irgendwann meinen ganz eigenen Schlachtplan entwickelt habe. Ich habe mir einen einfachen 5-Schritte-Plan zurechtgelegt, mit dem ich innerhalb kürzester Zeit meine Studienwahl gemeistert und meinen Traumberuf gefunden habe. In meinem kostenlosen E-Book „In 5 Schritten die Berufs-, Ausbildungs- und Studienwahl meistern“ werde ich Dir ausführlich zeigen, wie ich grundsätzlich dabei vorgegangen bin.

Was sind die beliebtesten Studiengänge?

StudyCheck hat in einer Untersuchung die beliebtesten Studiengänge von Männern und Frauen analysiert. Dabei gehören beispielsweise die Betriebswirtschaftslehre, Medizin und die Rechtswissenschaften zu den Favoriten.

Top 10 der Männer:

  1. BWL
  2. Maschinenbau
  3. Informatik
  4.  Elektrotechnik
  5.  Rechtswissenschaften
  6.  Wirtschaftsingenieurwesen
  7.  Wirtschaftswissenschaften
  8.  Medizin
  9. Wirtschaftsinformatik
  10. Physik

Top 10 der Frauen:

  1. BWL
  2. Germanistik
  3. Medizin
  4. Rechtswissenschaften
  5. Pädagogik
  6. Anglistik
  7. Biologie
  8. Wirtschaftswissenschaften
  9. Psychologie
  10. Mathematik

Was kann man an welcher Universität studieren?

Es gibt Studiengänge, die Du nicht an jeder Hochschule studieren kannst. So z.B. im Bereich Medizin oder Maschinenbau. Zudem kannst Du zwischen einer Hochschule, Fachhochschule und technischen Hochschule unterscheiden. Bei einer Fachhochschule findet eine hohe Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis statt. In der Regel ist hier ein Praxissemester fest in den Studienablaufplan integriert. An einer technischen Hochschule liegt der Schwerpunkt auf den Natur- und Ingenieurwissenschaften.

Universität oder Fachhochschule?

 

Du solltest Dich nicht nur mit den Fragen „Was soll ich studieren?“ oder „Welcher Studiengang ist der richtige für mich?“ beschäftigen, ebenso wichtig sind die Rahmenbedingungen Deines Studiums. Die Rahmenbedingungen können sogar ausschlaggebend dafür sein, dass Dir ein und derselbe Studiengang Spaß macht oder eben nicht. Beschäftige Dich am besten schon im Vorfeld mit den Unterschieden zwischen dem Studium an einer Universität und dem Studium an einer Fachhochschule. Die wesentlichen Unterschiede zwischen der Universität und der Fachhochschule sind:

  • Praxis vs. Theorie
  • Großer Vorlesungssaal vs. Studium in Kleingruppen
  • Fester Stundenplan vs. flexible Zeiteinteilung
  • Die Zulassungskriterien
  • Die Möglichkeiten eines Studienwechsels

Mit den Möglichkeiten eines Studienwechsels ist gemeint, dass Du oftmals nicht nach dem Bachelor an einer Fachhochschule für einen Master an eine Universität wechseln kannst, da Dir ECTS-Punkte fehlen können. Eine detaillierte Beschreibung der Unterschiede zwischen einer Universität und einer Fachhochschule findest Du in diesem Artikel.
Grundsätzlich solltest Du Dir überlegen, wie wichtig Dir ein hoher Praxisbezug sowie vorgegeben Strukturen sind und ob Du eher ein extrovertierter oder introvertierter Mensch bist. Extrovertierte Menschen bevorzugen tendenziell größere Vorlesungssäle mit viel Kontakt zu anderen Menschen, während introvertierte Menschen sich in Kleingruppen wohlerfühlen.

Noch auf der Suche nach der passenden Ausbildung oder dem passenden Studium? Dann lade Dir jetzt unbedingt unser kostenfreies E-Book herunter, wie Du Schritt für Schritt Deine Ausbildungs- und Studienwahl meistern kannst.

Duales Studium: Vorteile und Nachteile

Du bist ein sehr praxisorientierter Mensch und Dir fällt das Lernen bei gegebenem Praxisbezug deutlich leichter? Dann beschäftige Dich auch mit der Möglichkeit, ein duales Studium zu absolvieren. Bei einem dualen Studium verbindest Du die Theorie aus dem Studium mit Praxisphasen in einem Unternehmen. Gelernte Studieninhalte kannst Du so direkt im Berufsleben umsetzen. In der folgenden Tabelle stelle ich Dir die Vorteile und Nachteile eines dualen Studiums im Kurzüberblick vor.

Pro:

  • Verknüpfung zwischen Theorie & Praxis
  • Erstes Gehalt
  • Erste Arbeitserfahrungen
  • Wechsel der Partnerunternehmen möglich
  • Eventuell ein zusätzlicher Ausbildungsabschluss
  • Gute Übernahmechancen
  • Du sparst Zeit
  • Du entwickelst Dich persönlich weiter

Contra:

  • Weniger Semesterferien
  • Womöglich höhere Arbeitsbelastung
  • Gleich viel Stoff und weniger Zeit
  • Weniger Flexibilität während dem Studium
  • Ggfls. bindest Du Dich an ein Unternehmen
  • Evtl. Doppelbelastung

Eine ausführlichere Beschreibung zu den Vorteilen und Nachteilen eines dualen Studiums findest Du in diesem Artikel.

Beachte zudem, dass es ganz unterschiedliche duale Studienmodelle sowie Zeitmodelle gibt. Zu den Zeitmodellen gehört der Blockunterricht, das Wochenmodell oder ein Zeitmodell, bei dem Theorie und Praxis parallel ablaufen. Beim Blockunterricht finden beispielsweise 3-monatige Theorie- und Praxisphasen im Wechsel statt. Zusätzlich zu den unterschiedlichen dualen Studienmodellen gibt es auch die Möglichkeit eines Fernstudiums. Auch hier sind die entsprechenden Vor- und Nachteile zu beachten.

Auch ich habe mich damals ganz bewusst für einen dualen Studiengang entschieden. Dabei habe ich ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Hier findest Du meinen Erfahrungsbericht. Eine Sache kann ich Dir auf jeden Fall schon mal verraten: Ein duales Studium ist gar nicht so schlimm, wie es sich die meisten Schüler vorstellen.

Studienwahltest

Es klingt zu schön um wahr zu sein: Wir absolvieren 5 – 20 Minuten einen Studienwahltest und bekommen die 3 Studiengänge vorgeschlagen, die am besten zu uns passen. Aber wir alle kennen Drama! Wir sollten BWL, Geodäsie oder Informatik studieren. Mal ganz abgesehen davon, dass wir uns meistens mit keiner der Alternativen identifizieren können, hilft und das Ergebnis eines Studienwahltests auch überhaupt nicht weiter. Es gibt uns weder Auskunft darüber, was die einzelnen Studiengänge auszeichnet, noch hilft es uns ein dabei zu verstehen, wieso der standardisierte Algorithmus uns ausgerechnet diese Alternativen ausgespuckt hat.

Mein Tipp daher an Dich: Beschäftige Dich lieber intensiver mit Deiner Persönlichkeit, versuche mehr über Deine Wünsche und Erwartungen herauszufinden und entscheide Dich ganz bewusst und gezielt für einen passenden Studiengang. Mir persönlich hat damals ein innovatives Werte- und Motivationsprofil, das sogenannte Reiss Motivation Profile, enorm weitergeholfen.

Du hast bereits selbst Erfahrungen mit einem Studienwahltest oder Persönlichkeitstest gemacht? Dann hinterlasse uns gerne einen Kommentar unter diesem Artikel und teile Deine Erfahrungen mit uns.

Soll ich überhaupt studieren?

Ein Studium ist weder für jeden das Richtige, noch verspricht es zwangsläufig mehr Erfolg als eine Ausbildung in einem der weit über 300 klassischen Ausbildungsberufe. Schließlich hast Du gerade hierzulande schier unendliche Möglichkeiten, Deinen Karriereweg ständig voran zu treiben oder zu verändern. Aus Gesellen werden Meister, die sich in unterschiedlicher Weise fortbilden oder studieren können. Gleiches gilt für jeden, der bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen hat, sich vielleicht zum Fachwirt weiterbildet und anschließend studiert oder auf Teile seiner Ausbildung spezialisiert, möglicherweise darauf aufbaut und höher qualifizierte Tätigkeiten erlernt.

Vielleicht kennst Du auch jemanden, der nie eine klassische Berufsausbildung absolviert hat, aber trotzdem jeden Tag einer regelmäßigen Arbeit nachgeht? Seminare, Workshops, Trainings schließen mit Zertifikaten und anderen Leistungsnachweisen ab, die Dich durchaus für spannende Arbeiten qualifizieren. Manchmal starten junge Menschen mit genau dieser Art von Kenntnissen in die Selbstständigkeit – vollkommen ohne „anerkannten Berufsabschluss“. Entscheidend ist immer, wozu Du berufen bist, ob Du in Deinem Element bist, leistungswillig und -fähig. Natürlich müssen Deine Talente im Markt auch gefragt sein, damit Du damit Deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst. An dieser Stelle solltest Du Dir auch darüber Gedanken machen, wann der Gang zum klassischen Berufsberater oder zur Arbeitsagentur sinnvoll ist und wann nicht.

In einem vorherigen Artikel haben wir bereits besprochen, wie du herausfindest ob eher eine Ausbildung oder ein Studium besser zu Dir passt.

Konnten wir Dir bei Deiner Frage, was Du studieren sollst, weiterhelfen oder sind noch Fragen offengeblieben? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar unter diesem Artikel. Wir freuen uns auf Dein Feedback!

Mit unserem Projekt Karriere-Navi haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Dir Deinen Berufseinstieg so einfach wie möglich zu gestalten!

Tags: Was soll ich studieren, Studienwahl, Beliebteste Studiengänge, Welcher Studiengang ist der richtige für mich?

Matthias
 

Wir wissen wie schwer es ist, die eigene Berufsorientierung zu meistern und sich im Bewerbungsprozess gegenüber anderen Bewerbern durchzusetzen. Aufgrund dessen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Dir Deinen Berufseinstieg und -umstieg so einfach wie möglich zu gestalten. In unserem Blog findest Du viele praxiserprobte Tipps für Deine Karriere!

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